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Studenten

Wir bieten laufend die Möglichkeit zu Praktika, Abschlussarbeiten oder einer Werkstudententätigkeit in unterschiedlichen Bereichen unseres Unternehmens, beispielsweise in Forschung & Entwicklung, Marketing, Controlling, Personal & Recht, Betrieb & Logistik, Finanz- und Rechnungswesen oder Einkauf. So beginnen viele Karrieren bei uns. 

Bitte geben Sie bereits in Ihrer Bewerbung den gewünschten Zeitraum für Ihr Praktikum oder Ihre Abschlussarbeit und die von Ihnen bevorzugten Bereiche an. Nutzen Sie Ihre Chance, geben Sie Ihrer Karriereplanung erste wichtige Impulse und kommen Sie zur Uzin Utz AG.

Interviews

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Dominic Stoll, Sozialpraktikum

Dominic Stoll verbrachte sein Sozialpraktikum in der Einrichtung der Donau-Iller-Werkstätten für psychisch erkrankte Menschen. Zugeteilt wurde er dem Nebenstandort in der Nelson-Allee in Neu-Ulm, wo er eine Woche Einblick in das Arbeitsleben der Angestellten bekam.

Welche Erwartungen hatten Sie an das Sozialpraktikum?

Von meinem Sozialpraktikum habe ich mir erhofft, dass ich mir nach dieser Woche ein Bild davon machen kann, was es heißt, auf tägliche Hilfe im Alltag angewiesen zu sein. Aber natürlich wollte ich auch Einblick in den Alltag der Menschen bekommen, die ihnen dabei eine große Stütze sind.

Wussten Sie was auf Sie zukommt?

Da ich zuvor noch keine Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt habe, wusste ich nicht was auf mich zukommt. Somit ging ich mit gemischten Gefühlen in die Einrichtung. Durch die warmherzige Aufnahme der Mitarbeiter sind diese aber schnell verflogen.

Was waren Ihre Aufgaben?

Zum einen arbeitete ich mit den psychisch erkrankten Mitarbeitern in der Produktion und baute für Gardena Schlauchwägen zusammen. Die Montage wurde dabei in mehrere Arbeitsschritte unterteilt. Ich half in jeder „Abteilung“ und hatte somit einen Überblick über die gesamte Montage. Zum anderen habe ich auch viel über die Tätigkeiten der Gruppenleiter erfahren. Zu meinen Aufgaben zählte viel zwischenmenschliche Arbeit, wie Hilfestellung zu geben, über Probleme zu reden oder einfach ein offenes Ohr für redselige Mitarbeiter zu haben.

Wie kann man sich einen typischen Tagesablauf in der Einrichtung vorstellen?

Der Tagesablauf gestaltete sich sowohl für die Gruppenleiter, als auch für die Mitarbeiter, wie ein für uns bekannter Arbeitstag. Der Arbeitsbeginn ist abhängig vom Grad der Erkrankung und liegt zwischen 8:00 Uhr und 10:00 Uhr. Die Arbeitszeit richtet sich ebenso nach der Schwere der psychischen Störung und liegt bei sechs bis acht Stunden am Tag. Um zwölf Uhr finden sich alle zum Mittagessen in der Kantine zusammen.

Was hat Ihnen besonders Spaß gemacht?

Es war großartig zu sehen, wie viel Freude und Leidenschaft, die dort Beschäftigten trotz ihres Handicaps aufbringen. Für gesunde Menschen recht einfach zu erledigende Aufgaben, stellen zwar eine große Herausforderung für diese Menschen dar, doch sie wissen diese Chance zu schätzen und stecken ihre ganze Energie in diesen Job. Auch die Zusammenarbeit mit den Gruppenleitern hat mir große Freude bereitet. Sie haben mich sofort in das Team aufgenommen und als gleichwertiges Mitglied betrachtet.

Würden Sie die Teilnahme am Sozialpraktikum weiterempfehlen?

Ich kann Jedem empfehlen diese Möglichkeit wahrzunehmen und ein Sozialpraktikum zu absolvieren. Man bekommt einen Eindruck davon, was es heißt normaler Arbeit bzw. einem normalen Leben nicht mehr nachgehen zu können. Dadurch lernt man sein eigenes Leben mehr zu schätzen. Den direkten Vergleich, zwischen den Betreuern und denen, die es schwerer haben, fand ich besonders beeindruckend.

 

Das Interview wurde im Februar 2017 geführt.

Tanja Ziebarth, Praktikantin Online Marketing

Tanja Ziebarth verbrachte ihr sechsmonatiges Praxissemester im Bereich Online Marketing bei der Uzin Utz AG. Sie studiert derzeit im dritten Semester „OnlineMedien“ an der Hochschule Furtwangen University im Schwarzwald.

Wie sind Sie auf die Uzin Utz AG aufmerksam geworden?

Letztes Jahr im Februar habe ich nach einem Praxissemesterplatz in Ulm gesucht, da ich auch ursprünglich von hier komme. Über die Uzin Utz AG Facebook-Seite bin ich auf die Karriereseite des Unternehmens aufmerksam geworden.

Was waren Ihre Hauptaufgaben? Welche Projekte haben Sie bearbeitet? 

Nach der Einarbeitung in das umfangreiche Content Management System der Uzin Utz AG waren meine drei Hauptaufgaben im Rahmen meines Praktikums die Gestaltung und Umsetzung der Webseite für die neu gegründete Tochtergesellschaft „Servo360° GmbH“. Im Anschluss galt es beim Websiten-Relaunch der Marke UZIN tatkräftig zu unterstützen. Meine letzte große Aufgabe bestand darin, das Projekt "Jugend forscht" zu organisieren und durchzuführen.

Hatten Sie weitere Aufgaben zu bewältigen?

Nebenher bot mir Antje Hahn, Organisation Kundenschulungen und Messen, die Möglichkeit in die Organisation von Messen hinein zu schnuppern. Hier durfte ich zum Beispiel die Ticketverwaltung für die Messen BAU und Domotex übernehmen. Ebenso verbrachte ich einen Tag auf der Messe BAU in München, was sehr interessant war. Es war toll live mitzuerleben, wie es auf einer Messe zugeht, vor allem wenn man bei der Organisation mitgewirkt hat.

Welche Erwartungen bzw. Wünsche hatten Sie?

Meine Erwartungen an das sechsmonatige Praktikum hier waren nicht sehr groß. Ich wollte mich überraschen lassen und nahm jede Herausforderung an. Der einzige Wunsch war mich bei der Uzin Utz AG weiterentwickeln zu können, persönlich und auch fachlich.

Wie schwierig war die Umstellung vom Studenten- ins Arbeitsleben zu finden?

Die Umstellung vom Studenten- ins Arbeitsleben zu finden, war enorm, denn ob man für vier Stunden in einer Vorlesung sitzt oder acht Stunden beim Arbeiten ist, ist schon etwas anderes. Dennoch habe ich das Arbeitsleben hier bei der Uzin Utz AG als sehr angenehme sechs Monate empfunden. Ich wurde herzlich ins Team aufgenommen und mir wurde von Anfang an Vertrauen geschenkt, was ich sehr zu schätzen weiß.

Was haben Sie für sich mitgenommen?

Ich habe sehr viele positive Erfahrungen aus dem Praxissemester hier bei der Uzin Utz AG mitgenommen. Vor allem aber konnte ich das an der Hochschule theoretisch Erlernte ins Praktische umsetzen. Mir persönlich hat das gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin, das zu machen, worauf ich später einmal aufbauen möchte und ich Spaß daran habe.

Welchen Eindruck haben Sie von der Uzin Utz AG bekommen?

Die Uzin Utz AG ist für mich ein Unternehmen, welches für alle Mitarbeiter Wertschätzung und Vertrauen entgegenbringt. Auch ich habe das erfahren dürfen und konnte mich so an eigenen Projekten versuchen. Alles in allem ist die Uzin Utz AG ein attraktiver Arbeitgeber und zu Recht trägt sie den Titel „Bester Arbeitgeber 2016“.

Was möchten Sie am Schluss noch loswerden?

Ich kann mich nur bei allen für die wunderschöne, spannende und erfahrungsreiche Zeit bedanken. Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt und das funktioniert nur, wenn man so herzlich ins Team aufgenommen wird, wie ich bei der Uzin Utz AG (im Zentralen Marketing).

 

Das Interview wurde im Februar 2017 geführt.

Christoph Schweizer, Sozialpraktikumsbericht

Praktikum fürs Leben (Sozialpraktikum)

Lange habe ich überlegt wie ich diese eine Woche auf eine Seite Papier bekomme. Mir schien es unmöglich, da es so viele schöne Erfahrungen und Eindrücke für mich waren. Jeder einzelne dieser Momente war von enormer Wichtigkeit.

Von Anfang an stand für mich fest, dass ich ohne große Erwartungen in diese Woche starten möchte und alles auf mich zukommen lassen werde. Vielleicht als kurze Erläuterung, ich hatte zuvor noch nicht sehr viele Erfahrungen im Umgang mit behinderten Menschen gehabt. Trotz meines Bestrebens bezüglich der Erwartungen, habe ich mir natürlich den einen oder anderen Gedanken gemacht, was auf mich zukommen könnte. Doch letztendlich habe ich diesen Gedächtnisspielereien keine Beachtung geschenkt und mir lediglich zwei große Ziele gesetzt: Viel Spaß zu haben und viele neue Kontakte zu knüpfen.

So begann ich am ersten Tag total unbefangen in der Donau-Iller-Werkstätte Jungingen mein Sozialpraktikum. Dort in der Werkstätte sind vor allem Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung tätig, manche haben jedoch neben der Geistigen auch eine Körperliche. Träger der Einrichtung ist die Lebenshilfe Ulm/Neu-Ulm e.V.

Ich kam am ersten Tag gleichzeitig mit den Beschäftigten an, dies versetze mich zunächst in eine etwas nachdenkliche Stimmung. Da im ersten Moment sehr viele verschiedene Eindrücke in enorm kurzer Zeit auf mich einwirkten. Doch der herzliche Empfang durch jede einzelne Person dort, machte diese Gemütslage schnell zu Nichte.

Während der Woche begleitete ich eine FSJlerin bei ihrer Arbeit. Somit erlebte ich den Alltag hautnah und konnte mir ein noch besseres Bild machen. Es gab viel zu tun, da wir uns sowohl um die Auftragserfüllung als auch um die Betreuung kümmern mussten. Dies erfordert viel Multitasking, aber verleiht der Arbeit auch ihren Charme. Die Aufgaben der Betreuten sind nach ihrem Leistungsstand an sie angepasst, eine einfache Aufgabe wäre z. B. das Verpacken und eine etwas Schwerere z. B. das Löten. Wobei es in solchen Institutionen nicht nur um das Arbeiten geht, sondern auch um Betreuung. Es steht vor allem im Vordergrund, den Menschen das Gefühl zu vermitteln, dass sie gebraucht werden. Sie erfahren in diesem Umfeld Zuneigung und Geborgenheit, welche in der Welt außerhalb oft fehlt.  Kurz gesagt wird versucht, den Betreuten einen normalen Alltag zu ermöglichen. Denn auf dem ersten Arbeitsmarkt haben diese Personen keine Chance. Zu tiefst hat mich diese Erkenntnis berührt. Denn jeder Einzelne, den ich dort kennenlernen durfte, war der Art nett und aufgeschlossen zu mir. Es herrschte eine richtige Warmherzigkeit in der Werkstätte. Von sehr langen Gesprächen, über unerwartete emotionale Ausbrüche, bis hin zu plötzlichen Umarmungen war alles dabei. Die Betreuten handeln nämlich meist aus dem Affekt, so kommt es oftmals zu Momenten mit denen man nicht rechnet. Diese Offenheit und Nähe, die mir in der Werkstätte entgegen gebracht wurde, war eine besonders schöne Erfahrung für mich.

Abschließend möchte ich noch ein paar Worte zu meinen Erkenntnissen verlieren. Zu nächst einmal bin ich jedoch sehr dankbar, die Möglichkeit dieses Sozialpraktikums gehabt zu haben. Die Woche hat mir sehr viel auch für mein alltägliches Leben gebracht. Sie hat mir in einigen Bereichen im wahrsten Sinne des Wortes die Augen geöffnet.  Zudem habe ich sehr viele tolle Menschen kennengelernt. Besonders bewusst wurde mir in diesen fünf Tagen, dass die Gesundheit keine Selbstverständlichkeit ist. Deswegen sollten wir für jeden Tag dankbar sein, in den wir gesund und munter starten dürfen. Viele Menschen können dies nicht. Des Weiteren hat mir die Woche gezeigt, dass meine Probleme doch kaum von Relevanz sind. In der Regel sind sie von vorübergehender Dauer. Doch eine Behinderung, die bleibt ein Leben lang. Ich bewundere die Menschen wie sie gelernt haben mit dieser umzugehen und Tag ein Tag aus ihr Leben meistern.

Vielen Dank für die Erfahrung (der Dank geht vor allem auch an die Uzin Utz AG, dass sie mir dieses Praktikum ermöglicht hat)! Mich so engagieren zu können hat mir einen enormen inneren Frieden gebracht.

Christoph Schweizer

 

Dieser Bericht wurde im Februar 2017 verfasst.

Sarah Haggenmüller, Auslandsaufenthalt USA

Sarah Haggenmüller ist seit dem 01.10.2014 bei der Uzin Utz AG tätig und macht ein duales Studium BWL Fachrichtung Industrie an der dualen Hochschule in Heidenheim. Von März bis Juni 2016 verbrachte sie die Theoriephase ihres vierten Semesters an der University of California Santa Barbara in Kalifornien. Im Anschluss daran hatte sie die Möglichkeit bis Ende Juli 2016 in unserem Tochterunternehmen in Dover in Delaware zu arbeiten.

Wie kam es zu Ihrer Reise nach Amerika?

Schon immer hatte ich große Freude am Erlernen von Sprachen, sowie Kontakt mit fremden Kulturen. Aus diesem Grunde hatte ich den Wunsch während meines Studiums ein Semester im Ausland zu absolvieren. Um meine Englischkenntnisse zu verbessern, habe ich mich bei der Auswahl vor allem auf englischsprachige Länder konzentriert. Die DHBW Heidenheim verfügt hierbei über Kooperationen in England, sowie der USA. Da ich in der Vergangenheit schon Auslandserfahrungen in England, Polen und Italien gesammelt habe, wollte ich diese durch einen Auslandsaufenthalt außerhalb Europas erweitern. Durch meine Mitarbeit im internationalen Marketing, hatte ich in den letzten Jahren Kontakt zu amerikanischen Mitarbeitern und Kunden. Die Zusammenarbeit habe ich immer als äußerst interessant und angenehm empfunden. Aus diesem Grunde stand für mich fest, dass die USA das perfekte Ziel für mein Auslandssemester darstellt. Im Anschluss an mein Theoriestudium habe ich darüber hinaus die Möglichkeit erhalten, den Arbeitsalltag im Tochterunternehmen der Uzin Utz AG in Dover, Delaware zu erleben. So konnte ich die theoretisch erlernten Inhalte mit praktischen Erfahrungen verknüpfen. Ganz im Sinne meines dualen Studiums.

Mit welchen Erwartungen und welchem Ziel sind Sie nach Amerika aufgebrochen?

Wie bereits erwähnt, wollte ich in erster Linie meine Englischkenntnisse verbessern und vor allem meine Hemmungen in Gesprächen verlieren. Darüber hinaus war es für mich wichtig, die Zeit in den USA zu nutzen, um möglichst viele Staaten zu erkunden und neue Kontakte zu knüpfen.

Was haben Sie als die größten Unterschiede zum deutschen Alltag wahrgenommen?

In den USA herrscht allgemein ein sehr positives Lebensgefühl. Freundlichkeit hat einen sehr hohen Stellenwert. Dies spiegelt sich in jeder Alltags- und Lebenssituation wider. Des Weiteren war ich sehr überrascht, dass eine gesunde Ernährung beinahe nicht bezahlbar ist, da Lebensmittel im Gegensatz zu Deutschland sehr teuer sind.

Was können Sie uns über die Uni erzählen und was waren Ihre Aufgaben?

Die University of California in Santa Barbara umfasst ca. 25000 Studenten in zahlreichen verschiedenen Studiengängen. Im Gegensatz dazu studieren an der DHBW in Heidenheim nur ca. 2500 Studenten. Folglich kann man sich vorstellen, dass dies für mich ein komplett neues Lernumfeld darstellte, da an einer Vorlesung teilweise bis zu 1000 Studenten teilnahmen. Darüber hinaus unterscheidet sich der amerikanische Unterrichtsstil stark vom deutschen. Bei überschaubaren Präsenzzeiten an der Universität, musste man jede Menge vor- und nachbereiten. Noten ergaben sich nicht nur aus einer Klausur, sondern setzten sich vielmehr aus Präsentationen, Hausarbeiten, mündlicher Mitarbeit, sowie Hausaufgaben zusammen. Dies war mit einem erheblichen Aufwand verbunden, brachte aber auch Vorteile mit sich. Denn Hausarbeiten konnten demnach nicht nur in Kalifornien, sondern auch auf Hawaii oder in Miami verfasst werden.

Was haben Sie in Ihrer Freizeit unternommen?

In meiner Freizeit habe ich nahezu jede freie Minute dazu genutzt, neue Städte oder Staaten zu erkunden. In diesem Zuge habe ich während meines Auslandsaufenthalts insgesamt elf Staaten bereist. Außerdem habe ich viel Zeit am Strand verbracht, um Surfen zu lernen. Ein Traum, den ich mir unbedingt erfüllen wollte.

Was waren denn Ihre größten Herausforderungen?

Aufgrund der Größe des Campus, war es jeden Tag aufs Neue eine große Herausforderung für mich, den richtigen Vorlesungssaal zu finden. Als ich endlich den Dreh raushatte, war das Semester auch schon wieder vorbei. Des Weiteren habe ich leider erfolglos versucht, meine WG-Mitbewohnerinnen von der deutschen Ordnung zu überzeugen.

Und was haben Sie für sich mitgenommen?

In den knapp vier Monaten habe ich in den USA die Chance erhalten, nicht nur den Studienalltag, sondern auch das Arbeitsleben kennen zu lernen. Dies hat mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weitergebracht. Ich hatte das Glück zahlreiche tolle Menschen zu treffen und mit diesen zusammen zu arbeiten und hoffe, dass diese Kontakte noch lange bestehen.

Was möchten Sie zum Schluss noch loswerden?

Es ist ein Privileg für mich, in einem Unternehmen zu arbeiten, dass mich als Mitarbeiter wertschätzt und meine Wünsche und Träume unterstützt. Ich möchte mich an dieser Stelle von Herzen dafür bedanken, dass ich die Möglichkeit erhalten habe, in den USA zu studieren und zu arbeiten. Eine Erfahrung, die ich sicherlich nie vergessen werde. 

Das Interview wurde im November 2016 geführt.

Sabrina Svechla, Personalreferentin

Seit wann sind Sie bei der Uzin Utz AG? In welcher Funktion sind Sie tätig?

Ich bin seit November 2011 Werkstudentin im Personalmanagement und wurde im Mai 2014 als Personalreferentin übernommen. Zu meinen Aufgabengebieten zählen das Bewerbermanagement, die Unterstützung bei der Bewerberauswahl und den Vorstellungsgesprächen sowie eigene Projekte (Employer Branding, Karrieremessen). Natürlich gehören auch administrative Tätigkeiten zur Personalarbeit.

Was macht Ihnen besonders Freude an Ihrer Tätigkeit?

Besonders gefällt mir die Möglichkeit, auch als Werkstudentin eigene Projekte übernehmen zu dürfen. Die Arbeit in kleinen Teams macht viel Freude und ist sehr effektiv. Darüber hinaus habe ich in der Personalabteilung viel Kontakt zu verschiedenen Menschen – sowohl Bewerbern als auch Kollegen aus anderen Bereichen, denen wir im Personalmanagement als „interne Dienstleister“ zur Seite stehen.

Wie ist Ihr Werdegang?

Nach meinem Dualen Bachelor Studium habe ich mich entschlossen, ein Masterstudium an der Hochschule zu beginnen um mich weiterzuentwickeln. Da ich jedoch den Kontakt zur beruflichen Praxis nicht verlieren wollte, war mir schon zu Beginn meines Masterstudiums klar, dass ich als Werkstudentin arbeiten will.

Bei einer Career Night der Hochschule kam ich schließlich mit den Personalverantwortlichen der Uzin Utz AG ins Gespräch und fragte direkt nach einer Werkstudentenstelle im Personalbereich, da dies schon immer mein berufliches Ziel war. Die Begeisterung der Mitarbeiter für die Uzin Utz AG hat sofort mein Interesse für das Unternehmen geweckt, so dass ich gleich am nächsten Tag meine Bewerbung abgeschickt habe, was ich zu keiner Zeit bereut habe.

Hat Ihr Studium Sie auf den Berufsalltag vorbereitet?

Gerade mein duales Studium hat mich auf den Berufsalltag vorbereitet, da ich immer im Wechsel zwischen Studium und Beruf stand und somit schon frühzeitig flexibel und belastbar wurde. Dieses System habe ich dann während des Masterstudiums im Rahmen meiner Werkstudententätigkeit für Uzin Utz fortgeführt. Darüber hinaus gab es im Masterstudium viele praxisbezogene Projekte, wodurch ich weitere Einblicke in verschiedene Unternehmensbereiche gewonnen habe.

Natürlich hat mir auch die Theorie aus dem Studium geholfen, die Grundlagen des Personalmanagements zu verstehen. Dennoch gilt: “Learning by doing” bzw. “Training on the job”. Dabei lernt man einfach am meisten.

Was wird bei der Uzin Utz AG von Berufsanfängern erwartet?

Bewerber oder auch neue Kollegen sollten über Eigeninitiative verfügen und vor allem ihre eigenen Ideen einbringen. Zudem sind Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Aufgaben und den Kollegen sowie die Bereitschaft, auch mal über den Tellerrand zu schauen, gefragt. 

Was schätzen Sie an der Uzin Utz AG als Arbeitgeber besonders?

Die Uzin Utz AG bietet vielfältige Möglichkeiten für Berufsanfänger, aber auch für Quereinsteiger wie mich. Darüber hinaus erhält man hier sehr viel Unterstützung und Vertrauen. Meiner Erfahrung nach haben Werkstudenten nur selten die Gelegenheit eigenständig Projekte zu betreuen. Auch kann ich mir meine Arbeit selbst einteilen.

Zudem stechen bei Uzin Utz die familiäre Atmosphäre und das tolle Betriebsklima hervor. Als „Neue“ wurde ich sofort ins Team integriert und herzlich aufgenommen – eben nicht nur als „Studentin“ betrachtet, sondern als Teil der „Familie“. So berücksichtigt mein Chef zum Beispiel jederzeit, dass ich als Studentin eine Doppelbelastung habe. Denn ihm ist es wichtig, dass mein Studium nicht zu kurz kommt und ich eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit, Studium und Freizeit finde.

 

Das Interview wurde im Jahr 2014 geführt. Inzwischen ist Frau Svechla Personalreferentin und Leiterin der kaufmännischen Ausbildung.

Fabian Dominik Eber, Werkstudent IT und Marketing

In welcher Funktion sind Sie tätig? Für welche Marke arbeiten Sie?

Seit Juli 2013 bin ich als Werkstudent im IT-Management tätig. Und seit März 2014 absolviere ich zudem mein Praxissemester im Bereich Marketing Services. Meine Hauptaufgabe liegt dabei im Onlinemarketing. Hier erledige und unterstütze ich die Kollegen bei allem, was gerade anfällt. Da ich für die zentrale Marketingabteilung tätig bin, arbeite ich generell für alle Marken. Am meisten Berührungspunkte hatte ich bisher mit RZ, PALLMANN, UZIN und der AG.

Und was macht Ihnen besonders Freude an Ihrer Tätigkeit?

Die Abwechslung! – Im Marketing fallen ständig vollkommen unterschiedliche Jobs an. Kein Tag ist wie der andere. Meistens arbeite ich für unser Onlinemarketing, übernehme aber auch kleinere Grafikprojekte. Ich versuche jede Chance auf Mitarbeit bei Projekten zu nutzen. Darüber hinaus bin ich einen Tag in der Woche im IT-Management tätig, was noch mehr Abwechslung in meinen Arbeitsalltag bringt.

Warum Marketing und IT? Wie ist Ihr Werdegang?

Nach meinem Realschulabschluss habe ich eine Ausbildung zum Mediengestalter in einem Ulmer Designbüro gemacht. Da ich mich hier schon sehr für konzeptionelle Tätigkeiten und Werbung interessiert habe, beschloss ich Marketing zu studieren. Dazu fehlte mir jedoch die Fachhochschulreife, die ich dann am einjährigen Berufskolleg in Schwäbisch Gmünd nachgeholt habe. Anschließend habe ich mein Bachelorstudium an der Hochschule Neu-Ulm im Studiengang „Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation“, den wir liebevoll IMUK nennen, aufgenommen.

Inwiefern hat Ihr Studium Sie auf den Berufsalltag vorbereitet?

Wir hatten eine Praxissemester-Einführungswoche, in der wir vom Businessknigge über Zeit- und Konfliktmanagement bis hin zur Firmenethik – zumindest theoretisch – darauf vorbereitet wurden, was uns in der Praxis erwartet. Da ich zu diesem Zeitpunkt schon ein halbes Jahr im Unternehmen war, wusste ich in etwa, was auf mich zukommen würde. Zudem konnte ich auf die Erfahrungen meiner Ausbildungszeit zurückgreifen. Es ist interessant zu sehen, dass das im Studium Erlernte hier im Großen praktiziert wird.

Was wird bei der Uzin Utz AG von Werkstudenten und Praktikanten erwartet?

Zuverlässigkeit, Engagement und die Bereitschaft sich weiterzuentwickeln. Und das ist es auch, was vom Unternehmen gleichermaßen gefordert und gefördert wird.

Was macht denn das Arbeiten bei der Uzin Utz AG so besonders?

Ich habe den Eindruck, dass jeder, der bei Uzin Utz arbeitet, stolz darauf ist und sich mit dem Unternehmen identifiziert. Die Uzin Utz AG fördert ihre Mitarbeiter aktiv durch Weiterbildungsmaßnahmen und bietet im Rahmen des Weiterbildungsprogramms „Horizonte“ sogar Möglichkeiten der Freizeitgestaltung an. Hier wird der Rat: „Want to grow your business? – Grow your people!“ absolut umgesetzt!

 

Das Interview wurde im April 2014 geführt. Inzwischen ist Herr Eber Online Marketingmanager UZIN.

Michaela Sieger / Berufsbegleitendes Studium in den USA

Frau Sieger, was war der Anlass für Ihren Amerika Aufenthalt?  Wie kam es dazu?

Im Januar 2014 habe ich an der Uni Augsburg ein berufsbegleitendes MBA-Studium begonnen. Der Besuch der Partner-Universität in Pittsburgh, Pennsylvania ist dabei ein fester Bestandteil des Studiengangs „Unternehmensführung“. Die gemeinsamen Mentoring-Gespräche mit Herrn Müllerschön und die damit verbundene Karriereplanung waren mit ausschlaggebend für meinen Entschluss,  das MBA-Studium aufzunehmen. Für die Uni Augsburg habe ich mich vor allem auf Grund der breit gefächerten betriebswirtschaftlichen Inhalte mit großer Praxisorientierung und der international anerkannten Akkreditierung entschieden. Die Möglichkeit, einen Teil des Studiums an der Katz Business School in Pittsburgh zu absolvieren war darüber hinaus ein wichtiger Beweggrund.  

Welche Erwartungen bzw. Wünsche hatten Sie?

In erster Linie war die Wahl der Studieninhalte, die man frei nach eigenen Interessen aus dem umfangreichen MBA-Programm der University of Pittsburgh auswählen und vertiefen konnte, ein wichtige Kriterium, welches sich auch erfüllt hat. Mein Verständnis für den „the American way of business“ zu entwickeln und meine Sprachkenntnisse zu verbessern, waren ebenfalls auf meiner Wunschliste vermerkt, welche ich im Nachgang mit einem „Häkchen“ versehen konnte.

Wie lange waren Sie im Ausland?

Insgesamt war ich vier Monate (Januar bis einschließlich April 2015) in Amerika.

Wie gut sind Ihre Sprachkenntnisse?

Durch durchgängigen Englischunterricht an der Schule und im Erststudium sowie fallweise Verwendung im Job und Urlaub war bislang eine gute Basis gegeben. Der USA-Aufenthalt hat meine Sprachkenntnisse auf jeden Fall verbessert. Vor allem haben das Studium an der Uni sowie der Alltag in Pittsburgh und die damit verbundene Notwendigkeit, englisch sprechen zu müssen, dazu geführt, dass ich mit weniger Hemmungen spreche – man macht sich weniger Gedanken ob jedes Wort korrekt ist und lernt Dinge zu umschreiben. Dadurch hat sich auch mein Wortschatz verbessert.

Wo wohnten Sie?

Mit einer Kommilitonin in einer Einliegerwohnung / Apartment bei Privatleuten / junge Familie.

Was haben Sie in Ihrer Freizeit unternommen?

Wochenendausflüge nach Toronto, New York City und Washington D.C. waren ein absolutes Highlight meiner Freizeitaktivitäten. Toronto war beispielsweise sehr beeindruckend. Eine tolle Stadt, bei der ich vor allem von den Niagarafällen fasziniert war. Washington D.C. war auch großartig. Der Besuch des Cherry Blossom Festivals (Kirschblütenfetival mit Paraden, Vorführungen etc.) verbunden mit dem Werksbesuch in Dover wird mir ebenfalls in Erinnerung bleiben.

Eine Florida Rundreise während meiner vorlesungsfreien Zeit sowie Besuche zu diversen Sport-Events (Baseball, Eishockey, Uni-Basketball, NBA-Spiel) waren nur ein Teil meiner Freizeitplanung. Es gab einfach unglaublich viele Möglichkeiten und ich habe versucht, jede freie Minute ausgiebig zu nutzen!

Was haben Sie überhaupt nicht erwartet?

·        Dass ein Winter so extrem kalt sein kann! Im Januar und Februar hatten wir oft mind. Minus 25 Grad Celcius mit extrem eisigem Wind – da sind einem die Hände trotz Handschuhe eingefroren.

·        Obwohl ich jemand bin, dem Familie und Freunde extrem wichtig sind, hatte ich während der gesamten Zeit nie Heimweh. Ausschlaggebend dafür war sicherlich die extreme Freundlichkeit, Höflichkeit und Offenheit, die mir begegnete.

·        Der amerikanische Unterrichtsstil unterscheidet sich stark vom deutschen. Bei überschaubaren Präsenzzeiten an der Uni, musste man jede Menge vor- und nachbereiten. Es wurde extrem viel Wert auf Teamwork und mündlichen Beitrag gelegt. Die Prüfungsleistungen haben sich aus vielen verschiedenen Teilen (Paper, Präsentationen, Klausuren, mündlicher Beitrag, etc.) zusammengesetzt.

·        Dass eine Uni-Bibliothek bis nachts um 2 Uhr geöffnet hat – übrigens genauso lange, wie auch die Bars und Clubs im Bundesstaat

Pennsylvania.

Was waren Ihre größten Herausforderungen?

Eindeutig das öffentliche Bussystem Pittsburghs. Zwar fuhren vier verschiedene Buslinien von meinem Apartment zur Uni – allerdings war auf keine Verlass. Da war es genauso gut möglich, dass der Bus 20 Minuten zu spät oder auch mal 5 Minuten zu früh fuhr. Irgendwann haben wir gar nicht mehr auf den Fahrplan geschaut, sondern uns einfach an den Bus Stop gestellt. Und mit steigenden Temperaturen ab Mitte März wurde das Warten auch erträglicher ;-)

Was haben Sie bis jetzt für sich mitgenommen?

In den vier Monaten durfte ich sehr vieles Neues sehen und lernen; ich habe verschiedene Einstellungen kennengelernt und auch Freundschaften geschlossen. Oft wurde ich gefragt: „Und wo ist es besser, hier oder in den USA?“ Die Frage lässt sich für mich nur in der Form beantworten, dass es nirgends besser, sondern jeweils ein bisschen anders ist. Das trifft auf den Unialltag wie auf das alltägliche Leben und die Menschen zu. Und hier wie dort konnte ich Aspekte finden, wo jeder vom anderen noch etwas lernen kann. Die vier Monate in Pittsburgh waren für mich eine sehr wertvolle Erfahrung, sowohl für meine fachliche wie auch persönliche Entwicklung. Ich bin sehr dankbar, dass mir dies ermöglicht wurde!

Wie gestaltet sich  Ihre Perspektive bei der Uzin Utz AG?

Momentan arbeite ich an meiner Masterthesis zum Thema Internationale Markteintrittsstrategien. Nach Beendigung meines Studiums werde ich im Zuge des Führungswechsels im Vorstand der Uzin Utz AG meine Aufgabe als Assistentin des künftigen Vorstands aufnehmen. Dabei werde ich innerhalb des Ressort Vorstands verschiedene Projekte übernehmen. Ich sehe in der neuen Aufgabe die große Chance, meine bisherigen beruflichen Erfahrungen einzubringen und vor allem auch die im Rahmen meines MBA-Studiums erlangten theoretischen Kenntnisse anzuwenden und freue mich schon sehr auf die neue Herausforderung!

 

Das Interview wurde im Jahr 2015 geführt. Inzwischen ist Frau Sieger Vorstandsassistentin und kümmert sich um das internationale Projektmanagement.

Patricia Mang, Duales Studium BWL (Industrie)

Was hat Sie zur Uzin Utz AG geführt?

Am 1. Oktober 2011 habe ich mein duales Studium mit der Fachrichtung BWL-Industrie zum Bachelor of Arts begonnen. Kennengelernt hatte ich die Uzin Utz AG bereits auf der Bildungsmesse 2010 in Ulm. Ich wusste damals schon, dass ein duales Studium das Richtige für mich ist und habe mich auf der Messe ausgiebig darüber informiert. So führte ich zum Bespiel ein längeres Gespräch mit einer damaligen dualen Studentin, die mir die Uzin Utz AG als Ausbildungsbetrieb sehr schmackhaft gemacht hat. Von da an war mir klar: „Hier möchte ich mein Studium absolvieren!“

Was bedeutet es bei Uzin Utz Studentin zu sein?

Studenten und Azubis erfahren bei der Uzin Utz AG gleichermaßen Wertschätzung und Respekt. Wir alle durchlaufen die gleichen Abteilungen, um die Wertschöpfungskette und Prozesse im Unternehmen kennenzulernen. Darüber hinaus bekommen wir die Möglichkeit, Messen zu organisieren und bei der Azubi-Firma JuzionIOR – dem Unternehmen im Unternehmen – aktiv mitzuwirken.

Welche Erwartungen stellt Uzin Utz an seine Studenten?  

Von uns werden vor allem Engagement und ein gesundes Maß an Ehrgeiz hinsichtlich der verschiedenen Projekte, die wir regelmäßig durchführen, erwartet. Dazu gehören unter anderem die Bildungsmesse, das Sommerferienprogramm und viele weitere Events. Zudem ist Teamfähigkeit eine unbedingte Voraussetzung, damit wir JuzinIOR gemeinsam erfolgreich führen können.

In welchem Bereich sind Sie tätig, und was macht Ihnen besonders Freude da-ran?

Inzwischen bin ich in den Strategischen Einkauf übernommen worden. Schon früh hat es sich abgezeichnet, dass ich dort später einmal eingesetzt würde. Gerade habe ich meine Bachelorarbeit über das Risikomanagement im Strategischen Einkauf beendet. Besondere Freude bereiten mir hier die vielseitigen Tätigkeiten – von der Computerarbeit, wie Anfragen verfassen, Angebote auswerten, bis hin zu wichtigen Lieferantenverhandlungen. Mein Aufgabenfeld umfasst Verpackungen, Handelsware und Dienstleistungen.

Wie ist Ihr Werdegang?

Nach meinem Abitur habe ich direkt mit meinem Dualen Studium an der DHBW Heidenheim und bei der Uzin Utz AG begonnen.

Wussten Sie, was auf Sie zukommt?

Da ich mich vorab umfassend informiert hatte, war mir schon zu Studienbeginn bewusst, was auf mich zukommen würde. Zudem ist der Austausch mit den anderen Azubis und Studenten im Unternehmen sehr hilfreich.

Auch konnte ich das Wissen, das mir in der Hochschule vermittelt wurde, in einigen Abteilungen sehr gut einbringen, wie in der Buchhaltung, im Marketing oder in der Materialwirtschaft. Unter anderem bietet die Duale Hochschule einige Sprachkurse, den Ausbildungseignerschein und SAP-Kurse an. Vor allem der SAP-Kurs war für mich sehr nützlich, da er mir einen guten Einblick in die SAP-Anwendungen der unterschiedlichen Abteilungen gegeben hat.

Was macht das Arbeiten bei der Uzin Utz AG so besonders?

Die Uzin Utz AG bietet seinen Studenten und Azubis sehr viele Möglichkeiten und Chancen. So dürfen wir sehr eigenständig arbeiten und gestalten. Das Image des „ewigen“ Studenten gibt es hier nicht. Dafür wird individuelle Förderung groß geschrieben.

In jeder Abteilung, die wir durchlaufen, werden wir daher sehr willkommen geheißen und aktiv mit eingebunden. Und für uns Studenten und Azubis gilt ein wichtiger Grundsatz: „Es gibt keine falschen Fragen!“. Nur durch Nachfragen und Interesse an der jeweiligen Tätigkeit erlangt man das richtige und wichtige Wissen für die Arbeit in den einzelnen Abteilungen. So sind die Kollegen in den verschiedenen Abteilungen sehr hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Diese Form der abwechslungsreichen Arbeit ist längst noch nicht Gang und Gäbe in den Ausbildungsbetrieben.

Zudem haben wir die Möglichkeit, während unserer Ausbildung vier Wochen in einer ausländischen Tochtergesellschaft zu arbeiten. Dies unterstreicht die Internationalität der Uzin Utz AG – von jung bis alt.

Das Interview wurde im Jahr 2013 geführt. Inziwschen ist Frau Mang Strategische Einkäuferin im Zentraleinkauf.